Unterer Marktplatz

Der Untere Marktplatz war der neue Marktplatz, entstanden nach der Trockenlegung des Schlossweihers.
Er wurde angelegt und umbaut als sich nach 1690 unter Fürst Georg August der Zuzug von fremden Siedlern steigerte.

Die Ostseite des Platzes zeigt die Fach- werkhäuser verputzt, der Brunnen ist am Fuß des kleinen Hügels platziert, auf dem früher die Kreuzigungsgruppe zu sehen war.

 

Vorn rechts das stattliche Haus des Metzgers Hess.
In der Ecke oben rechts fängt die Kreuzgasse an.

Auf dem unteren Bild, rechts vom “Tal”, ist der Torbogen der Villa Landauer zu sehen. Dieses Gebäude ist uns eine Extraseite wert.

An der Ostseite sehen wir von links die Weiherwiese in die Himmelsgasse münden. In der Kurve ist das Café und die Gaststätte Ruwedel zu sehen. Gegenüber die Eisenhandlung Recker, am Bildrand rechts die Villa Cohaus (= ex- Landauer), links daneben  Gaststätte und Hotel “Zum Tal”.
Unten sieht man das “Tal”, einmal mit dem linken Nachbarhaus, einmal ohne, eine Maßnahme, die sich notwendig aus dem Hochwasser von 1956  (Wasserabfluss nach Norden) ergab.

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